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Die Habsburger im Mittelalter - Aufstieg einer Dynastie

Landesausstellung im Historischen Museum Speyer

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Preis pro Person ab € 835,-

22.02. - 26.02.2023
Doppelzimmer€ 835,-
Einbettzimmerzuschlag€ 139,-
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Leistungen

  • Busreise

  • Reiseleitung

  • N/Halbpension im zentral gelegenen 4-Sterne-Hotel

  • Eintritt in die Landesausstellung

 

Achtung: Gültiger Reisepass erforderlich! 

4-STERNE-HOTEL!

Mit der Wahl Rudolfs zum römisch-deutschen König 1273 begann die große Geschichte der Habsburger. Als erster König seines Geschlechts fand er sein Grab in der Speyerer Kaisergruft. Seinen Söhnen sicherte König Rudolf I. die Herzogsherrschaft in Österreich. Durch Eheverbindungen seiner Kinder mit vornehmen Herrscherdynastien begründete er die legendäre habsburgische Heiratspolitik. Als einziger außerösterreichischer Grablegeort mittelalterlicher Habsburger ist Speyer in besonderer Weise geeignet, den Aufstieg der Dynastie von Rudolf I. bis Maximilian I. nachzuzeichnen – aus Anlass des 750. Jubiläums der Thronbesteigung Rudolfs I. Die Ausstellung folgt den Kämpfen um die Königsherrschaft im 13. und 14. Jahrhundert und dem Erstarken des Hauses Österreich bis zur Rückkehr auf den Thron und dem Auftritt Maximilians I. auf der Bühne Europas im 15. Jahrhundert.

1.TAG: Wien/Linz – Speyer
2. TAG: Speyer und die Ausstellung über die Habsburger im Mittelalter

Stadtrundgang in Speyer und Besichtigung des Domes, der zu den drei romanischen Kaiserdomen in Deutschland zählt. Neben den Kaisern des Salischen Geschlechts, sind Rudolf I. und sein Nachfolger, König Adolf, sowie Rudolfs Sohn, König Albrecht I., in der Krypta begraben. Im benachbarten Historischen Museum der Pfalz besichtigen wir im Anschluss die umfangreiche  Landesausstellung „Die Habsburger im Mittelalter – Aufstieg einer Dynastie“. Insbesondere aus der Schweiz werden außergewöhnliche und teilweise unbekannte Objekte präsentiert, die einen faszinierenden Einblick in die Frühphase dieser Herrscherfamilie ermöglichen. 300 Jahre Reichsgeschichte und zugleich eine Erfolgsgeschichte des Hauses Habsburg werden durch eine Vielfalt außergewöhnlicher Exponate abgebildet.

3. TAG: Frankfurt – wo Könige gewählt und Kaiser gekrönt wurden

Nach Frankfurt am Main. Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 wurden die meisten römisch-deutschen Könige in Frankfurt gewählt und seit 1562 auch zum Kaiser gekrönt. Der katholische Kaiserdom St. Bartholomäus mit seinem markanten spätgotischen Westturm war die Wahl- und Krönungsstätte der Kaiser. Vom Dom zum Römer verlief der Markt, über den der Krönungsweg der frisch gekrönten Kaiser zu den Feierlichkeiten auf dem Platz vor dem Rathaus führte. Im Rathaus fanden seit 1612 die Krönungsbankette nach der Kaiserwahl statt. In der Paulskirche (Besichtigung) tagten 1848 bis 1849 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung, der ersten Volksvertretung für ganz Deutschland, zum Reichsverweser wurde Erzherzog Johann von Österreich gewählt. Im Haus am Großen Hirschgraben wurde Johann Wolfgang Goethe geboren und wuchs dort auf. Hier schuf er sein eindrucksvolles Frühwerk, darunter „Götz von Berlichingen“, die Urfassung des „Faust“ und „Die Leiden des jungen Werthers“. In der einzigartigen Atmosphäre der original eingerichteten Räume werden für uns das Familienleben der Goethes und das Frankfurt des 18. Jahrhunderts lebendig. Als Abschluss besichtigen wir noch das sogenannte Ernst-May-Haus, mit der berühmten Frankfurter Küche, einer Standardküche, die die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky 1926 entwarf.

4. TAG: Schloss Bruchsal und das Kloster Maulbronn

Schloss Bruchsal war Residenz der Fürstbischöfe von Speyer. Bunt, heiter und festlich – das ist der erste überwältigende Eindruck beim Eintreten in den Ehrenhof des Schlosses. Berühmt ist es vor allem für das beeindruckende Treppenhaus des berühmten Baumeisters Balthasar Neumann: die „Krone aller Treppenhäuser des Barockstils“. Üppige Stuckaturen im gesamten Marmorsaal machen die Rokoko-Epoche wieder lebendig! Maulbronn gilt als die am besten erhaltene Klosteranlage des Mittelalters nördlich der Alpen. Die Zisterzienser begannen Mitte des 12. Jahrhunderts mit dem Bau – über die Jahrhunderte entstand eine riesige Klosterstadt. Das eindrucksvolle Kloster mit seinen grandiosen Baudenkmälern von europäischem Rang ist da nur ein Teil des Ganzen. Um den Klosterhof gruppieren sich die Wirtschaftsgebäude, das Gästehaus, Getreidespeicher, Ställe und Werkstätten, geschützt von der turmbewehrten Klostermauer.

5. TAG: Speyer – Linz/Wien

Rückreise vorbei an Nürnberg und Regensburg nach Linz und Wien.


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